Regeln …

Eine virtuelle Fabrik mit einem virtuellen „Maschinenpark“ ist nichts anderes als ein Unternehmensnetzwerk. Es ist lediglich etwas professioneller geführt als andere Unternehmensnetzwerke, und funktioniert deshalb auch besser.

Unternehmensnetzwerke scheitern …
immer dann wenn die Regeln nicht klar festgelegt waren!

Wenn Sie einen Ihrer Kunden gemeinsam mit anderen Partnern beliefern, dann möchten Sie zu Recht einen wirksamen Kundenschutz vereinbaren. Deshalb ist das eines der wichtigsten Themen, die in einer virtuellen Fabrik geregelt werden müssen. Das gleiche Schutzbedürfnis könnte aber auch entstehen, wenn Sie eine Maschine nur deshalb angeschafft haben, weil Sie mit Aufträgen aus dem Netzwerk fest gerechnet haben. In solchen Fällen kann sog. Quellenschutz eine Rolle spielen.

Wir haben erhebliche Erfahrung mit der Ausgestaltung und Leitung von Unternehmensnetzwerken. So führt beispielsweise unser Partner Klaus Marwede eine Handwerksfirma, die letztlich auch „nur“ aus einem bundesweiten Handwerkernetzwerk besteht. Diese Firma saniert sehr erfolgreich im Auftrag der Kunden von Küchenstudios gewerkübergreifend deren Küchen (link).

Unternehmensnetzwerke scheitern …
wenn in einem dieser Bereiche etwas nicht stimmt:

  • gemeinsame Regeln
  • gemeinsame Organisation
  • gemeinsame Identität

Letztlich muss natürlich die Verteilung
von Chancen und Risiken fair geregelt sein.