Wir gehen das Thema Datenschutz völlig anders an, indem wir vor allem die Betriebssicherheit
und den Geheimschutz im Blick haben. Unser erster Datenschutztag war 2019 ein schöner
Erfolg, weil wir den Nutzen von Datenschutzthemen im Tagesgeschäft gut zeigen konnten.

Der Tag war gegliedert in drei Themenblöcke

  • IT statt Arbeiten
  • Das böse, gute Netz
  • Faktor Mensch

Das Thema Compliance kam dabei nicht zu kurz,
aber es stand auch nicht permanent im Mittelpunkt.

Im ersten Themenblock ging es darum, wie man die IT-Ausstattung gezielt als „Mitarbeiterin“ einsetzt – und wie die Mitarbeiter effektiver mit der IT umgehen (können). So wurde über ein Training für Mitarbeiter referiert und wie man z.B die Website (vorgestellt durch Jo Hasenau, von coders.care) und die Cloud als „Mitarbeiter“ effektiv einsetzen kann. Als Best Practice Beispiel wurde hier das Open Source Programm Redmine bzw. Planio von Klaus Marwede von TEAM inhalt.com vorgestellt.

Der zweite Themenblock „Das gute, böse Netz“ stand unter dem Zeichen Cybecrime – auch wenn das kein Lieblingsbegriff der Dozenten ist.
Ein Dozent des Landesamtes für Verfassungsschutz hielt einen Vortrag zum Thema und der Block wurde ergänzt durch einen Beitrag der Deutschen Bank, einem unserer Sponsoren. Die Deutsche Bank stellt ein Best Practice Beispiel zum Thema Online Banking vor.

Unser letzter Block bestand aus den Vorträgen „German Angst“ und einem Vortrag zu Fehlerkultur. Als Fazit des Vortrages „German Angst“ kann man sagen: Traue keinem Smart TV – und generell keinem Smart Device, wenn es um deine Daten geht. Im Anschluss daran hielt Klaus Marwede einen Vortrag zum Thema Fehlerkultur in Unternehmen. Seine These ist, dass ein offenerer Umgang mit Fehlern langfristig zu weniger Fehlern und damit zu mehr Qualität und Betriebssicherheit führt.

2020 machen wir das wieder! Einige Gäste und auch Dozenten
haben bereits zugesagt, dass sie wieder dabei sein werden.